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Neuigkeiten

23.06.2017

Wenig Zukunftsfähiges: Bilanz des Grünen-Parteitags

Mit ihrem Parteitag haben sich die Grünen in der letzten Woche für die Bundestagswahl im September vorbereiten wollen. Das, was dabei herauskam, ist jedoch wenig zukunftsträchtig. Die Bundespartei der Grünen tut genau das, was sie schon immer getan hat, Regulierungen vorschlagen, die Wirtschaft und Weiterentwicklung hemmen. Abschaltung der Kohlekraftwerke bis 2030 fordern die Grünen und versprechen, die 20 schmutzigsten gleich stillzulegen.


23.06.2017

Europäischer Staatsakt eine passende Würdigung Helmut Kohls

Sechzehn Jahre lang als Bundeskanzler die Geschicke der Bundesrepublik Deutschlands zu leiten und begleiten – so lange war vor und nach Helmut Kohl (noch) niemand Bundeskanzler. Helmut Kohl wird natürlich vor allem als Kanzler der Wiedervereinigung und der deutschen Einheit in die Geschichte eingehen. Das ist einer seiner größten Verdienste und zweifelsohne ein Meilenstein der deutschen Nachkriegsgeschichte. Helmut Kohl wurde 87 Jahre alt. In den letzten Jahren ging es ihm gesundheitlich nicht mehr gut, er verbrachte sie weitestgehend fernab der Öffentlichkeit.


11.06.2017

Weißwurstfrühstück mit CDU-Generalsekretär Manuel Hagel

Das jährliche Weißwurstfrühstück der Dörzbacher CDU ist inzwischen eine Institution und entsprechend groß war der Andrang im Eyb’schen Schloßhof mit seinem mediterranen Flair.

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23.05.2017

Frostschäden verheerend - Hilfe für Betroffene erforderlich

Die im Herbst anstehende Ernte wird in diesem Jahr bei Obst- und Weinbauern in Baden-Württemberg klein ausfallen. Dies ergab eine Anfrage des Abgeordneten Arnulf von Eyb an die Landesregierung mit dem Ziel, einen Einblick in das Ausmaß der Schäden zu bekommen und zu erfahren, wie den Betroffenen geholfen werden kann. Grund dafür sind die Frostnächte Ende April. Ernteausfälle sind für die Betroffenen finanziell kaum zu kompensieren, sodass es in Fällen solcher Schäden schnell um die Existenz von Betrieben geht. Die Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ist in Bezug auf die Schäden ernüchternd. Eine endgültige Bilanz kann zwar erst nach der Ernte gezogen werden, doch allein der Anteil der Flächen, die stark geschädigt wurden, ist hoch. 7000 von 21000 Hektar Rebflächen sind stark geschädigt bis hin zum Totalausfall. Beim Steinobst sind es gar 3000 von 4000 Hektar. Beim Acker- und Gemüsebau liegen dagegen noch keine Zahlen vor.


19.05.2017

Landtagswahlen: Doppelerfolg für die CDU

Den Schwung mit in die Bundestagswahl nehmen

Auf das Saarland folgten Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Wohl kaum jemand hätte zu hoffen gewagt, dass die CDU nicht nur das Saarland verteidigt, sondern auch die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW gewinnt. Nach der Landtagswahl im Saarland hieß es noch, das dortige Ergebnis sei kaum als Signal zu betrachten, zu klein sei das Saarland. Dann folgte Schleswig-Holstein und zuletzt NRW. Zwar ist noch nicht klar, welche Regierungs-koalition die beiden Länder künftig führen wird, doch die Ergebnisse sind erst einmal als Erfolg zu werten. Gerade in Nordrhein-Westfalen, nicht umsonst als das Stammland der SPD bezeichnet, sah es lange nicht gut aus für die CDU mit dem Spitzenkandidaten Armin Laschet.


19.05.2017

Quo vadis, Europa?

Zukunftsvisionen für die Europäische Union

Vielleicht führt der Sieg Emmanuel Macrons bei den Präsidentschaftswahlen ja dazu, dass wieder optimistischer auf die Zukunft der EU geblickt wird. Zu hoffen wäre es allemal nach den Wirrungen der vergangenen Monate. Mehr als alles andere hat die Ankündigung des Brexit die Frage nach der künftigen Entwicklung der Europäischen Union im Speziellen und Europa im Allgemeinen aufgeworfen. Die Prä-sidentschaftswahlen in Frankreich führten nun zum Glück nicht dazu, dass die nationalistischen und europaskeptischen Stimmen an politisch entscheidenden Stellen mehr werden. Der Sieg Macrons gibt uns als Europäern hoffentlich wieder Schwung und eine optimistischere Haltung zurück. Diesen gilt es nun, in die politische Praxis mitzunehmen, denn die Frage nach der künftigen Gestaltung Europas stellt sich nach wie vor.


03.05.2017

Geld vom Land für Straßenbauprojekte

Der Zustand der Straßen lässt vielerorts zu wünschen übrig. Besserung in Sicht ist jetzt jedoch für vier Projekte in den Kreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall. So fördert das Land in Neuenstein das Projekt K 2356 Neuenstein - L 1036 mit 650.000 Euro. Im Kreis Schwäbisch Hall werden die K 2641, Umgehung Jagstheim mit Radweglückenschluss sowie in Schwäbisch Hall selbst die verkehrswichtige Zubringerstraße vom Gewerbepark West zur B 14 gefördert. Auch Wallhausen wird bedacht. Hier wird ein Neubau der Einmündung der Triftshäuser Straße in die B 290 mit Gehwegen in Wallhausen vorgenommen.


30.04.2017

Dörzbach und Krautheim erhalten Förderung beim Breitbandausbau

„Der Breitbandausbau ist essentiell für die Entwicklung unserer Gemeinden. Dass es nun in Dörzbach und Krautheim vorwärts geht, freut mich umso mehr“, zeigt sich der CDU-Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb begeistert anlässlich der Übergabe der Förderbescheide an die beiden Kommunen im Hohenlohekreis. Die Bürgermeister Andreas Köhler und Andy Kümmerle nahmen den Bescheid gemeinsam am Donnerstag im Innenministerium des Landes entgegen. Gemeinsam deshalb, weil die Nachbarn den Antrag im Rahmen eines interkommunalen Zusammenschlusses gestellt hatten.


29.04.2017

Unterstützung für Projekte zur Integration

Die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen oder gekommen sind, zu integrieren, ist eine Mammutaufgabe. „Integration gelingt nicht von heute auf morgen, sondern ist eine Daueraufgabe, der wir uns stellen. Nur durch entsprechende Förderung kann es gelingen, die Integration der Menschen sukzessive voranzutreiben“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb. Umso mehr freut er sich über Fördergelder, die vom Land aus nach Hohenlohe fließen.


28.04.2017

AfD schärft durch Parteitag rechtes Profil

Am vergangenen Wochenende traf sich die AfD zum Parteitag in Köln. Einmal mehr machte die AfD dem Be-griff „Alternative“ nicht die geringste Ehre. Das, was in Köln im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf einerseits und als inhaltliches „Profil“ andererseits beschlossen wurde, führt zu einer weiteren Verfestigung der Partei in rechtspopulistischen Parolen, die fernab sind von jeder politischen Realität. Sich im nordrhein-westfälischen Wahlkampf gegen einen vermeintlichen „Flüchtlings-Soli“ zu positionieren, den es in Nordrhein-Westfalen nicht gibt und der auch nicht geplant ist, ist dabei nur ein Beispiel.


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