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02.08.2017, 10:36 Uhr

Austausch mit Jungunternehmern

 

Baden-Württembergs Wirtschaft zukunftsfähig zu machen ist Ziel der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die beim Jungunternehmerfrühstück zu Gast war. Eingeladen hatte der Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb in sein Schloss nach Dörzbach. Auch Christian von Stetten stand den Teilnehmern für Gespräche zur Verfügung. Die Wirtschaft hat seit dieser Legislaturperiode seit 2011 wieder ein eigenes Ministerium. Dort werden Rahmenbedingungen gesetzt,

 

Dörzbach -  

Baden-Württembergs Wirtschaft zukunftsfähig zu machen ist Ziel der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die beim Jungunternehmerfrühstück zu Gast war. Eingeladen hatte der Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb in sein Schloss nach Dörzbach. Auch Christian von Stetten stand den Teilnehmern für Gespräche zur Verfügung. Die Wirtschaft hat seit dieser Legislaturperiode seit 2011 wieder ein eigenes Ministerium. Dort werden Rahmenbedingungen gesetzt, um die Leistungsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu stärken. Schwerpunkt des Austausches waren die Themen Digitalisierung und duale Ausbildung. Welche Bedeutung der Digitalisierung zukommt, zeigt sich im Zuschnitt der Ministerien der grün-schwarzen Landesregierung. Die Digitalisierung erhält erstmals einen eigenen Titel beim Innenministerium des Landes. Hoffmeister-Kraut bekräftigte das Ziel, das Land zur Leitregion des digitalen Wandels zu machen. Dafür habe man eine Digitalisierungsstrategie aufgesetzt mit der vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen geholfen werden soll, die Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen und geeignete Sicherheitsstrategien zu entwickeln. Dies sorgte bei den Frühstücksteilnehmern für positive Resonanz. Baden-Württemberg müsse sich an die Spitze der technologischen Revolution stellen. Nur so könnte der Standort nachhaltig gesichert und attraktiv gehalten werden, so Hoffmeister-Kraut. Auch habe das Land eine Start-up Kampagne gestartet, die zum Ziel hat die regionalen Start-up-Landschaften und die Stärken Baden-Württembergs als Start-up-Standort zu bündeln und dessen Attraktivität stärker herauszustellen. Dennoch dürfe man das Thema duale Ausbildung und Handwerk nicht aus den Augen verlieren. „Insbesondere im ländlichen Raum muss man über eine Flexibilisierung der Ausbildungsstrukturen nachdenken, damit Unternehmen ihre Fachkräfte von morgen gewinnen können“, so Arnulf von Eyb. Dieser Austausch biete dafür eine ideale Plattform und schaffe neue Netzwerke in der Region. Es sei wichtig, Impulse von jungen Unternehmern aufzunehmen, da diese eine besondere Bedeutung für die Innovationskraft des Landes haben.

 

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