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19.08.2016

Land muss seinen Zusagen beim Jagst-Unglück nachkommen

Genau ein Jahr liegt der verheerende Brand in der Lobenhausener Mühle und das daraus resultierende Jagst-Unglück zurück. Der Schaden immens.Dem Hohenlohekreis sind für die Bereitstellung der entsprechenden Geräte und Mittel hohe finanzielle Kosten entstanden, deren Deckung bis heute nicht geklärt ist, was bei den Menschen vor Ort zunehmend auf Unverständnis und Unmut stößt.  

 

 Genau ein Jahr liegt der verheerende Brand in der Lobenhausener Mühle und das daraus resultierende Jagst-Unglück zurück. Der Schaden immens.

Dem Hohenlohekreis sind für die Bereitstellung der entsprechenden Geräte und Mittel hohe finanzielle Kosten entstanden, deren Deckung bis heute nicht geklärt ist, was bei den Menschen vor Ort zunehmend auf Unverständnis und Unmut stößt.  

Der Hohenloher Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb hat sich deshalb in einen Brief an das Umweltministerium gewandt und den Minister um entsprechende Unterstützung gebeten. „Natürlich müsse intensiv geprüft werden, ob und inwieweit der Schadensverursacher den Schaden begleichen könne. Ich halte es aber für ein wichtiges und dringend erforderliches Signal, dass die Landesregierung unabhängig von der Prüfung von Schuld- und Haftungsfragen in Vorleistung  bei der Erstattung tritt, um die Landkreise finanziell zu entlasten“ so der Abgeordnete. Ein entsprechender Antrag des Hohenlohekreises liege dem Regierungspräsidium bereits vor. Es sei wichtig, dass der Minister seiner Zusage einer entsprechenden bürokratischen Hilfe nun auch nachkomme, um die Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit der Landesregierung nachhaltig zu unterstreichen, betont von Eyb abschließend.

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