© ARNULF VON EYB MDL

Archiv

21.04.2017

Abgeordneter besucht Bürgermeister von Rot am See, Ilshofen und Satteldorf

Die Zeit um Ostern herum nutzte der CDU-Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb zu Besuchen bei Bürgermeistern im Kreis Schwäbisch Hall. Ziel der Gespräche war es, die Städte und Gemeinden besser kennen zu lernen und sich ein genaues Bild von den speziellen Stärken einerseits, aber auch den Problemen andererseits zu verschaffen. Zum Hintergrund: Neben seinem eigenen Wahlkreis Hohenlohe sowie sechs Kommunen im Kreis Schwäbisch Hall betreut von Eyb seit der letzten Wahl weitere Städte und Gemeinden, die keinen direkt gewählten CDU-Abgeordneten mehr im Landtag haben.

"Um die Bedürfnisse der Menschen vor Ort vertreten zu können, muss man die Menschen und ihre Lebenswelt kennen", stellt Arnulf von Eyb anlässlich der Besuche fest. In Ilshofen stand neben dem Gespräch mit Bürgermeister Roland Wurmthaler, der viel Lobendes über die Entwicklung der Stadt zu berichten hatte, noch ein weiterer Termin außerhalb des Rathauses an. Die Firma Inoclad bzw. Haldrup aus Ilshofen ist ein Beispiel für ein Unternehmen aus der Region, welches global agiert und operiert. Bei einer Führung durch die Firma, die sowohl Fassaden in aller Welt plant und baut als auch Maschinen für das Feldversuchswesen herstellt, wurde dies mehr als deutlich.
In Satteldorf bot Bürgermeister Kurt Wackler im Anschluss an das Gespräch kurzerhand eine Rundfahrt durch die Gemeinde und ihre Teilorte an. Dabei wurden einerseits die durch Biberaktivitäten verursachten Schäden deutlich, andererseits jedoch auch bei einer Rundfahrt durch den Gewerbepark Satteldorf die guten Entwicklungen in Industrie und Gewerbe und auch bei der Erschließung neuer Wohngebiete. Auch davon konnte sich der Abgeordnete bei einer spontanen Stippvisite überzeugen. Auch in Rot am See wird vor allem im Gewerbegebiet fleißig gebaut, konnte Bürgermeister Siegfried Gröner berichten. Besonders zufrieden zeigte er sich mit der gut funktionierenden Gemeinschaftsschule. In Wallhausen schloss sich an das Gespräch mit Bürgermeisterin Rita Behr-Martin ein Besuch der örtlichen Firma Eico Quelle Bedenken äußerten die Bürgermeister hinsichtlich der künftigen hausärztlichen Versorgung. Noch sei man hier gut aufgestellt, angesichts der Tatsache, dass viele Ärzte jedoch jenseits der sechzig seien, sei das ein Problem, bei dem Handlungsbedarf bestehe.
In den kommenden Tagen und Wochen werden die Besuche fortgesetzt.

© ARNULF VON EYB MDL | IMPRESSUM