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21.03.2018, 10:58 Uhr

Geld für Straßenbau in Schwäbisch Hall

Unter dem Frost des Winters leiden vor allem die Straßen, dies kommt vor allem im beginnenden Frühling ans Tageslicht. „Da kommt die Nachricht zur Umsetzungskonzeption des Bundesverkehrswegeplans gerade recht“, so der Landtagsabgeordnete für Hohenlohe, Arnulf von Eyb. Denn auch für Bundesstraßen im Kreis Schwäbisch Hall gibt es Geld.

Das Ergebnis der Bewertung der Bundesstraßen im Landkreis Schwäbisch Hall ergab, dass für die geplante Ortsumfahrung Michelfeld auf der B14 mit Planungsbeginn bis 2025, Kosten in Höhe von 10,2 Mio. Euro eingeplant wurden. Für die bereits laufenden Baumaßnahmen der B14/ B19 wurden 36,8 Mio. Euro konzipiert. Die Umsetzungskonzeption der Bundesautobahnen sieht insbesondere für die A6 etwaige Maßnahmen vor, welche in den vordringlichen Bedarf eingestuft wurden. Demnach sind für die AK Weinsberg – AS Bretzfeld Kosten in Höhe von 119,4 Mio. Euro eingeplant, für die Maßnahmen AS Bretzfeld – AS Öhringen wurden 70,0 Mio. Euro eingeplant und für die AS Öhringen – AS Kupferzell 169,2 Mio. Euro. Die geplanten Maßnahmen der AS Kupferzell – AS Ilshofen/Wolpertshausen sollen sich auf rund 140,1 Mio. Euro belaufen. Verantwortlich für den Bundesverkehrswegeplan 2030 ist die CDU-geführte Bundesregierung. Baden-Württemberg profitiert stark davon, zumal der Bundesverkehrswegeplan zum ersten Mal durchfinanziert ist. Das bedeutet, dass alle fertig geplanten Projekte Bundesstraßen und Autobahnen betreffend auch freigegeben werden sollen. „Die vollständige Umsetzung dieser Maßnahmen ist aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion auch die wichtigste Prämisse“. Nun obliegt es dem Verkehrsminister, für die zügige Umsetzung der Maßnahmen im Land zu sorgen.

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