Arnulf von Eyb MdL
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Neuigkeiten
19.03.2020, 15:46 Uhr
Förderprogramm Wasserwirtschaft und Altlasten 2020 – rund 8,6 Millionen für den Wahlkreis 21
Zur Förderung der Wasserwirtschaft und zur Beseitigung von Altlasten sieht das aktuelle Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg für die kommunalen Akteure im Jahr 2020 Unterstützung in Höhe von rund 190 Millionen Euro vor. Dies gab das Umweltministerium des Landes am 19. März bekannt. In den Wahlkreis 21 Hohenlohe fließen davon rund 8,6 Millionen Euro.
Nicht nur die klimatischen Veränderungen stellen unsere Wasserversorgung und unser Gewässermanagement vor große Herausforderungen, auch die zum Teil sanierungsbedürftige Infrastruktur erfordert in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen. Hier werden die Träger der Versorgungsnetze in der nahen Zukunft vor hohe finanzielle Hürden gestellt. Umso wichtiger ist es, dass das Land hier mit Fördergeldern unterstützt. Im Jahr 2020 sollen so 190 Millionen Euro bereitgestellt werden. Zur Förderung vorgesehen sind dabei auch zahlreiche Projekte im Wahlkreis 21 Hohenlohe, für die eine Fördersumme von rund 8,6 Millionen Euro bereitgestellt werden soll. Profitieren sollen hiervon 12 Kommunen. Besonders hervorzuheben sind dabei 2,6 Millionen Euro für die Stadt Niedernhall, 1,6 Millionen Euro für zwei Projekte in der Gemeinde Mulfingen, etwa eine Millionen Euro für die Stadt Künzelsau und etwa 700.000 Euro für die Stadt Gerabronn. „Die Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger mit Trinkwasser ist wohl die grundlegendste gesellschaftliche und politische Verantwortung. Es ist wichtig, dass wir den Trägern vor Ort bei der in den kommenden Jahren teilweise dringend benötigten Sanierung unter die Arme greifen. Hier müssen wir die Entwicklung weiter umfassend unterstützen.“, so der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb. Und weiter: „Wie wichtig das Management von Flüssen und anderen Gewässern ist, muss man an Jagst und Kocher sicherlich niemandem erklären. An dieser Stelle muss kontinuierlich investiert und gearbeitet werden. Unser Bundesland muss auch hier seinen Anteil leisten. Jeder Euro, der in Vorsorge gesteckt wird, erspart uns hohe Kosten in der Nachsorge.“