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22.11.2018, 10:56 Uhr

Wettbewerb Leitstern Energieeffizienz – In Hohenlohe geht es am schnellsten voran, Schwäbisch Hall mit den größten messbaren Erfolgen

Der Amtschef des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Helmfried Meinel, zeichnete am gestrigen Mittwoch im Stuttgarter Neuen Schloss die Gewinner des Jahres 2018 im Wettbewerb für Stadt- und Landkreise „Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg“ aus. Dabei wurden auch die Kreise Hohenlohe und Schwäbisch-Hall bedacht.

Dabei honorierte das Ministerium die Leistungen des Kreises Hohenlohe, der in den letzten zwei Jahren die größten Fortschritte gemacht hat, mit der Auszeichnung "Bester Aufsteiger". Verantwortlich dafür ist vor allem das neue Klimaschutzkonzept. Sowohl bei der Vermeidung neuer Kohlenstoffdioxid-Emission im Straßenverkehr als auch bei den Ausgaben für Radweginfrastruktur ist der Kreis Hohenlohe in Baden-Württemberg Spitzenreiter. Mit dem Sonderpreis „Bester Kreis bei den messbaren Erfolgen“ zeichnete das Ministerium die besonders energieeffizienten eigenen Liegenschaften und das umfassende Beratungsangebot aus. Dies resultiert in der Umsetzung besonders vieler Energiemaßnahmen im Kreis. In der Gesamtbewertung erreichte Schwäbisch-Hall einen guten fünften Platz unter den 28 teilnehmenden Stadt- und Landkreisen. Die drei Gewinner der Hauptpreise sind der Landkreis Göppingen, der Landkreis Ravensburg und der Landkreis Rottweil. Mit dem Preis Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg zeichnet das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft seit 2014 jedes zweite Jahr diejenigen Kreise aus, die sich besonders in den Bereichen Energie- und Klimaschutzkonzepte, Energiemanagment oder in der Ausübung ihrer Vorbildfunktion hervortun. „Ich gratuliere den Gewinnern dieses Preises und freue mich besonders über die Auszeichnung für den Hohenlohekreis und den Kreis Schwäbisch Hall. Dieser Preis ist ein gutes Zeichen dafür, dass man in diesem für die Zukunft so entscheidenden Feld, nicht nur mithält, sondern auch vorweggehen kann.“, kommentierte der Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb.

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