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22.04.2020, 15:47 Uhr

Landtagsabgeordneter von Eyb steht hinter Forderung nach Hilfen für Tourismusbranche und Gastronomie

Spitzenkandidatin und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Arnulf von Eyb MdL machen sich für Gastronomie und Tourismusbranche stark. Gefordert wird ein Sonderprogramm in Höhe von 300 Millionen Euro, die Absenkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent in der Branche sowie die stufenweise Öffnung von Gastronomiebetrieben.

Dazu erklärte die CDU-Spitzenkandidatin, Frau Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Die Corona-Krise hat die Gastronomie- und Hotelbetriebe in besonderer Weise getroffen, viele kämpfen um ihr wirtschaftliches Überleben. Baden-Württemberg lebt auch vom Tourismus. Um unsere Restaurants, Bars, Gasthäuser und Hotels zu unterstützen, brauchen wir über die allgemeinen Liquiditätshilfen hinaus ein zusätzliches Sonderprogramm des Landes in Höhe von 300 Millionen Euro.“ Nach Eisenmanns Vorstellung könnte diese Summe aus dem 5-Milliarden-Rettungsschirm des Landes kommen. Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusminister Guido Wolf soll das Programm nun auf den Weg gebracht werden. „Auch in den Kreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall brauchen die vielen Familienbetriebe in Hotellerie und Gastronomie jetzt unsere Unterstützung! Die Branche ist insofern besonders gebeutelt, als sie in Teilen zu den Ersten gehörte, die schließen mussten und bis heute von Einschränkungen betroffen sind bzw. teilweise immer noch komplett geschlossen sind. Unsere Region braucht aber auch nach Corona noch funktionierende gastronomische und touristische Betriebe. Vor allem unsere Gastronomen und Hoteliers sind es, die mit ihrer Kulinarik und ihrer Gastfreundschaft das „Gesicht“ Baden-Württembergs ganz wesentlich prägen. Daher bin ich überzeugt, dass die Hilfen, über die nun beraten wird, auch langfristig gut investiert sind“, bekräftigt der direkt gewählte Abgeordnete des Hohenlohekreises Arnulf von Eyb die Pläne. Das nun initiierte Paket enthält außerdem die Forderung an den Bund, den für die Branche geltenden Mehrwertsteuersatz – befristet für zwei Jahre – auf 7 Prozent abzusenken. Darüber hinaus soll das Land eine stufenweise Öffnung von Gastronomiebetrieben ab dem 4. Mai vorbereiten – vorbehaltlich, dass es nach den ersten Lockerungen dieser Tage keine weitere Infektionswelle gibt.

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